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Inhalt:
1. Informationen zu den prämierten Stücken (seit 2002)
1.1 Hörspiel des Jahres 2002: 'Die Blendung' von Elias
Canetti
1.1.1 Bericht
1.1.2 Artikel und Pressemeldungen
1.1.3 Informationen zum Autor
1.2 Hörspiel des Jahres 2003: 'Die Beichte' von Felix
Mitterer
1.2.1 Bericht
1.2.2 Artikel und Pressemeldungen
1.2.3 Informationen zum Autor
1.3 Hörspiel des Jahres 2004:
'Holzfällen' von Thomas Bernhard
1.3.1 Bericht
1.3.2 Artikel und Pressemeldungen
1.3.3 Informationen zum Autor
1.4 Hörspiel des Jahres 2005: "Die
Wolfshaut" von Hans Lebert/Helmut Peschina NEU!
1.4.1 Bericht
1.4.2 Artikel und Pressemeldungen
1.4.3 Informationen zum Autor
2. Liste der prämierten Stücke
(1993-2005)
1. Informationen zu den prämierten
Stücken (seit 2002)
1.1 Hörspiel des Jahres 2002: 'Die Blendung' von Elias
Canetti [▲]
1.1.1 Bericht
''Die Blendung'' - Hörspiel des Jahres
2002. Auszeichnung für
Hörspielfassung von Canettis Roman
Die zweiteilige Hörspielfassung von Elias Canettis Roman "Die
Blendung", die von DeutschlandRadio Berlin im letzten Jahr koproduziert
wurde, ist in Österreich im Rahmen einer vom ORF durchgeführten
Publikumswahl zum "Hörspiel des Jahres 2002" gewählt worden. Die
Funkbearbeitung lag in den Händen des Wiener Autors Helmut Peschina, Regie
führte Robert Matejka von DeutschlandRadio Berlin.
In den Hauptrollen dieser in Wien durchgeführten Koproduktion sind unter
anderem Peter Simonischek, Felix von Manteuffel, Libgart Schwarz, Fritz
Karl, Robert Meyer, Wolfgang Böck, Hanna Tomek, Karl Menrad zu hören. Musik:
Max Nagl. Technik: Herta Werner und Gerhard Wieser. Regieassistenz: Alice
Elstner.
Der Roman "Die Blendung" des 1994 verstorbenen Nobelpreisträgers Canetti
erzählt von dem in der Welt seiner Bücher vergrabenen berühmten Sinologen
Kien. Von seiner Haushälterin Therese zur Ehe verführt, wird er mit den
Widrigkeiten des alltäglichen Lebens, der Bosheit und dem Unverständnis
seiner Mitmenschen konfrontiert. Am Ende bleibt ihm nur die Flucht in den
Wahnsinn. Er legt Feuer an seine gewaltige Bibliothek und verbrennt mit
seinen Büchern.
In der Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste,
die diese Produktion zum Hörspiel des Monats Oktober 2002 wählte, heißt es:
"Robert Matejka verzichtet auf jegliche Geräuschkulisse und lässt die
Figuren gleichsam im luftleeren Raum agieren. Die zahlreichen Dialogszenen
gewinnen dabei zunehmend an Absurdität, die wiederum durch die zumeist
atonalen Klanggebilde des Ensembles um den Komponisten Max Nagl verstärkt
wird." [Quelle: Pressemitteilung des DeutschlandRadio Berlin, 19.2.2003]
1.1.2 Artikel und Pressemeldungen
• 'Die
Blendung' von Elias Canetti in der Hörspielfassung von Helmut Peschina wurde
Hörspiel des Jahres 2002. Hörspiel in Österreich, ORF (ohne Datum).
•
Auszeichnung für Hörspielfassung von Canettis Roman. 'Die Blendung' -
Hörspiel des Jahres 2002. DLR-Pressemitteilung (19.2.2003).
• NDR-Produktion
'Die Blendung' in Österreich zum Hörspiel des Jahres 2002 gewählt.
NDR-Pressemitteilung (19.2.2003).
•
Veronika Doblhammer: Elias Canetti: Die Blendung. Rezension der
Hörbuchfassung, Literaturhaus Wien (14.7.2004).
1.1.3 Informationen zum Autor
•
Elias Canetti. Fachinformationen Germanistik. Universitätsbibliothek der
FU Berlin (Stand: 6.1.2004).
•
Internationale Elias Canetti-Gesellschaft. Homepage (Stand: 16.12.2003).
• Elias
Canetti. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie (Stand: 24.2.2004).
• Biographie:
Elias Canetti, 1905-1994. LeMO - Lebendiges virtuelles Museum Online
(ohne Datum).
1.2 Hörspiel des Jahres 2003: 'Die Beichte' von
Felix Mitterer [▲]
1.2.1 Bericht
Mitterers "Beichte" ist Hörspiel des Jahres 2003
Felix Mitterers "Die Beichte" ist am Freitagabend als "Hörspiel des Jahres"
ausgezeichnet worden. Bei der "Langen Nacht des Hörspiels" im Wiener
RadioKulturhaus wurde außerdem Peter Simonischek als "Schauspieler des
Jahres" geehrt. Das Siegerhörspiel wird am Dienstag (2. März) um 20.30 Uhr
auf Ö1 erneut ausgestrahlt.
Das Hörspiel "Die Beichte" handelt von der beinharten Abrechnung eines
Mannes mit einem Priester, der ihn einst sexuell missbraucht hat, und mit
seiner eigenen Schuld. Denn inzwischen ist das Opfer selbst zum Täter
geworden: gegenüber seinem eigenen Kind. Mitterer stellt in der Begegnung
der zwei Männer auch die Frage nach möglicher Vergebung und Versöhnung.
Kurt Weinzierl als Pater Eberhard, Pepi Pittl als zugleich Anklagender und
Beichtender, sowie Rafael Haider in der Kinderrolle bilden das
Darsteller-Trio des vom ORF-Landesstudio Tirol produzierten und von Martin
Sailer inszenierten Hörspiels, für die Musik zeichnen Siggi Haider und
Hannes Sprenger, Jürgen Brunner für die Technik.
Auf dem zweiten Platz bei der Publikumswahl landete Dostojewskis "Der
Doppelgänger" knapp vor "Supermarkt" von Marlene Streeruwitz. Ebenfalls in
den Top Ten sind Hörspiele von Andreas Renoldner, Friederike Mayröcker, Carl
Gundolf, Johannes Gelich, Elisabeth Reichart, Ernst Molden und Daniela
Egger/Wolfgang Herrmann zu finden.
Der seit 1995 in Irland lebende Tiroler Mitterer gehört seit "Kein Platz für
Idioten" zu den meistbeachteten österreichischen Dramatikern. Viele seiner
Stücke wie "Kein schöner Land", "Sibirien", "Die Kinder des Teufels" oder
"Abraham" wurden auch als Hörspiele produziert. [Quelle: Salzburger
Nachrichten/APA, 27.2.2004]
1.2.2 Artikel und Pressemeldungen
•
Hörspiel des Jahres: "Die Beichte". In: Wiener Zeitung (1.3.2004).
• Mitterers
'Beichte'. Die meisten Stimmen der Hörerinnen und Hörer erhielt ein im
ORF-Landesstudio Tirol produziertes Hörspiel. ORF/Ö1 (27.2.2004).
•
Ausgezeichnet. Mitterers 'Beichte' ist Hörspiel des Jahres. Tirol.ORF.at
(27.2.2004).
• Mitterers
'Beichte' ist Hörspiel des Jahres 2003. In: Salzburger Nachrichten
(27.2.2004).
• Wählen Sie das
'Hörspiel des Jahres 2003'. Hörspiel in Österreich, ORF (ohne Datum).
• Hörspiel
des Jahres. Hörspiel in Österreich, ORF: Preise und Auszeichnungen (ohne
Datum).
1.2.3 Informationen zum Autor
•
Felix Mitterer. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie (Stand: 16.2.2004).
• Felix
Mitterer. Kurzbiografie. Literaturhaus Wien (ohne Datum).
•
Felix Mitterer. Werke. Literaturhaus Wien (ohne Datum).
1.3 Hörspiel des Jahres 2004: : 'Holzfällen' von
Thomas Bernhard [▲]
1.3.1 Bericht
"Holzfällen" zu "Hörspiel des Jahres 2004" gewählt
Die von Ulrich Gerhardt eingerichtete und inszenierte Radiofassung von
Thomas Bernhards Roman "Holzfällen" wurde bei der vom ORF zum zwölften Mal
durchgeführten Publikumswahl zum "Hörspiel des Jahres" gewählt. Das
"Holzfällen (Der Auftritt des Burgschauspielers)" genannte Siegerhörspiel
wird am 1. März um 20:30 Uhr auf Ö1 erneut ausgestrahlt.
Platz zwei ging an "Mein Radio und ich" von Bodo Hell, Platz drei an
Bernhards Stück "Elisabeth II", ebenfalls in einer Inszenierung von Ulrich
Gerhardt. Das Ergebnis wird Freitagabend im Rahmen der "Langen Nacht des
Hörspiels" im RadioKulturhaus bekannt gegeben, wo auch Maria Happel als
"Schauspielerin des Jahres 2004" geehrt wird.
Auftritt eines Burgschauspielers im Zentrum
Gerhardt hat sich in seiner Hörspielfassung des 1984 erschienenen
Bernhard-Romans "Holzfällen. Eine Erregung" vor allem auf den zentralen
Auftritt eines Burgschauspielers und die entsprechenden Reflexionen des
Erzählers konzentriert.
In seiner Inszenierung, einer Koproduktion zwischen dem ORF und dem "Max
Reinhardt Seminar" in Wien, wurde der aus der Ich-Perspektive geschriebene
Text auf zehn Schauspielstudentinnen und -studenten verteilt. Jede Stimme
ist dabei Träger einer eigenen Haltung und Interpretation des Geschehens.
Maria Happel "Schauspielerin des Jahres 2004"
Seit 1997 wählt eine Fachjury - bestehend aus den Regisseurinnen und
Regisseuren des ORF-Hörspiels - eine Schauspielerin oder einen Schauspieler
des Jahres. Diesmal fiel die Wahl auf Maria Happel, Ensemblemitglied sowohl
des Burgtheaters wie des Berliner Ensembles, erfolgreiche Film- und
Fernsehdarstellerin und Star zahlreicher Hörspielproduktionen.
In den Jahren zuvor wurden Rudolf Wessely, Michou Friesz, Bibiana Zeller,
Wolfram Berger, Gundula Rapsch und Peter Simonischek ausgezeichnet. Die
Laudatio auf Maria Happel hielt Freitagabend "Burg"-Kollege und
"Schauspieler des Jahres 1999" Martin Schwab.
Kurzhörspielproduktionen-Wettbewerbs "kurz & gut"
Von den 175 Einsendungen wurden zehn Finalisten in der "Langen Nacht des
Hörspiels" im "Klangtheater" des ORF-Funkhauses vorgespielt, wobei das
Publikum vor Ort die drei Sieger wählte:
Den dritten Platz teilten sich "Radio Voodoo" von Robert Weber (Berlin) und
"Sommer 1979" (you said, I said) von Divjak Paul/Kristin Mojsiewicz. Platz
zwei erreichte: "Hänsel&Grete in the Microwave" von Stefan Fraunberger.
Sieger wurde "Erweitertes Kasperltheater" von Andreas Stoiber/Vinzenz
Schwab. Der Siegerbeitrag ist eine Collage, die sich kritisch mit dem Thema
Globalisierung beschäftigt. Zu hören sind die ausgezeichneten Beiträge am
Dienstag, dem 1. März 2005, im "Hörspiel-Studio" nach dem "Hörspiel des
Jahres 2004" im Programm Österreich 1.
[Quelle: ORF: Ö1 Inforadio, http://oe1.orf.at/inforadio/48068.html,
25.2.2005]
1.3.2 Artikel und Pressemeldungen
•
"Holzfällen" zu "Hörspiel des Jahres 2004" gewählt. ORF: Ö1 Inforadio
(25.2.2005).
• Wahl zum
Hörspiel des Jahres 2004. ORF: Ö1, Highlights.
• "Holzfällen
(Der Auftritt des Burgschauspielers)" von Thomas Bernhard wurde "Hörspiel
des Jahres 2004". Hörspiel in Österreich (ORF).
• Ergebnis des
Kurzhörspielproduktionen-Wettbewerbs "kurz & gut" des ORF. Hörspiel in
Österreich (ORF).
• Die
lange Nacht des Hörspiels 2005. Hörspiel in Österreich (ORF).
•
"Holzfällen" von Thomas Bernhard. Kurzinformationen zum Hörspiel mit
Hörbeispiel (Windows Media-Player; 2:48 Min.). ORF: Ö1.
• Hörspiel
des Jahres. Hörspiel in Österreich, ORF: Preise und Auszeichnungen.
•
Special: Hörspiel des Jahres, ORF (interner Link).
1.3.3 Informationen zum Autor
•
Thomas Bernhard. Fachinformationen Germanistik. Universitätsbibliothek
der FU Berlin (Stand: 24.10.2004).
•
Thomas Bernhard. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie (Stand: 25.2.2005).
• Internationale
Thomas-Bernhard-Gesellschaft (ITBG), Wien. Homepage (Stand: 22.2.2005).
1.4 Hörspiel des Jahres 2005: "Die Wolfshaut" von Hans
Lebert/Helmut Peschina [▲] NEU!
1.4.1 Bericht
Die Wolfshaut. Kafkaeskes Meisterwerk
Das "Hörspiel des Jahres 2005" behandelt das Thema Verdrängung und Schuld in
einer österreichischen Dorfgemeinschaft nach dem Krieg.
Bei der vom ORF zum 13. Mal durchgeführten Publikumswahl des "Hörspiels des
Jahres" setzte sich Hans Leberts 1960 veröffentlichter Roman "Die Wolfshaut"
in einer Funkbearbeitung des Wiener Autors Helmut Peschina als
Siegerhörspiel durch. Der Roman gilt als ein Meisterwerk in der Tradition
von Kafka, Musil und Broch und gehört zu den wichtigsten Veröffentlichungen
des 1993 verstorbenen Autors Hans Lebert. Er widmet sich darin dem Thema
Verdrängung und Schuld in einer österreichischen Dorfgemeinschaft nach dem
Krieg. Elfriede Jelinek erklärte, dass Hans Lebert für die Entstehung ihres
eigenen Werkes eine wichtige Rolle gespielt habe - und dass es ohne ihn
"keinen Thomas Bernhard, keinen Gerhard Fritsch und viele andere" gäbe.
Illustres Ensemble
Helmut Peschina gelang es, Botschaft und Stimmung des Romans in eine knapp
dreistündige Hörspielform zu komprimieren. In der im Wiener Funkhaus
durchgeführten Coproduktion von NDR, DLR-Kultur und ORF war in der Regie von
Robert Matejka ein illustres Ensemble beschäftigt: Peter Matic, Michael
König, Ernst Konarek, Götz Kauffmann, Jaschka Lämmert, Wolfgang Hübsch,
Wolfgang Böck, Ulli Maier, Fritz Muliar, Heribert Sasse, Helmut Bohatsch,
Gertrud Drassl, Peter Uray, Bibiana Zeller und andere. Die Hörspielmusik
stammt von Max Nagl. Interpretiert wird sie von Willi Brandstötter, Reinhold
Brunner, Melissa Coleman, Anne Harvey-Nagl, Otto Lechner, Leonhard Paul und
Roman Rindberger.
"Silentium!" auf Platz zwei
Nur knapp auf den zweiten Platz verwiesen wurde der Erfolgs-Krimi "Silentium!"
von Wolf Haas in der Hörspielfassung und Regie von Götz Fritsch. Mit
deutlichem Abstand folgten "Auf der Suche nach Ivàn M." von Barbara
Frischmuth, und zwei Produktionen des Landesstudios Tirol, nämlich "Der
Basilisk" von Herbert Rosendorfer und "Manchmal fürchte ich mich vor dem
Fleisch, aus dem ich gemacht bin" von Barbara Aschenwald, auf den Plätzen
drei bis fünf. Ebenfalls unter die ersten Zehn gelangten Hörspiele von Gert
Jonke, Friederike Mayröcker, Lisa Spalt, Anton Tschechow und Marianne Sula.
Insgesamt waren 28 Neuproduktionen zur Wahl gestanden.
[Quelle: ORF: Ö1-Kultur,
http://oe1.orf.at/highlights/54116.html, ohne Datum, Stand: 11.3.2006]
1.4.2 Artikel und Pressemeldungen
• Die Wolfshaut.
Kafkaeskes Meisterwerk. ORF, Ö1 (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
• "Die
Wolfshaut" von Hans Lebert wurde "Hörspiel des Jahres 2005". Hörspiel in
Österreich (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
• Ö1:
"Hörspiel des Jahres 2005" ist Hans Leberts "Die Wolfshaut" in der
Hörspielfassung von Helmut Peschina. Meldung im ORF-"Kundendienst" (ohne
Datum, Stand: 11.3.2006).
• NDR
Hörspielkoproduktion "Die Wolfshaut" wurde Hörspiel des Jahres 2005 in
Österreich. NDR-Pressemitteilung (10.3.2006).
• Audio:
Peter Matic im Hörspiel "Die Wolfshaut". ORF, Ö1 (Hörspielbeispiel,
Dauer: 1:09 Min., Stand: 11.3.2006).
• Die Lange Nacht
des Hörspiels. Ein Genre präsentiert sich. ORF, RadioKulturhaus
Highlights (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
• Die
Lange Nacht des Hörspiels: Peter Matics hohe Kunst der Sprechkultur.
ORF, Ö1 (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
• Peter Matic von
ORF-Hörspiel-Jury zum "Schauspieler des Jahres 2005" gewählt. Meldung im
ORF-"Kundendienst" (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
• Audio:
Peter Matic in "Ausgegangen". ORF, Ö1 (Hörbeispiel, Dauer: 0:37 Min.,
Stand: 11.3.2006).
•
Überblick: 15 Finalisten. Die 15 Finalisten von "Track 5'" stehen fest. Der
Sieger-Beitrag wird in der "Langen Nacht des Hörspiels" am 10. März 2006
ermittelt. ORF, Ö1 (ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
•
Vorentscheidung im "Track 5'"-Wettbewerb des ORF. Hörspiel in Österreich
(ohne Datum, Stand: 11.3.2006).
1.4.3 Informationen zum Autor
•
Hans Lebert. In: AEIOU - Österreich-Lexikon. Onlineversion (ohne Datum,
Stand: 11.3.2006).
• Leonhard Fuest:
Die Poesie des Schreckens und der Finsternis. Wiederentdeckung: Der surreale
Dorfroman "Die Wolfshaut" von Hans Lebert. In: Welt am Sonntag
(7.10.2001).
• Buchrezension:
Klaus Kastberger über Gerhard Fuchs, Günther A. Höfler (Hrsg.): Hans Lebert.
Literaturhaus Wien, Fachbuch-Rezensionen (8.9.1998).
• Buchrezension:
Klaus Kastberger über Jürgen Egyptien: Der "Anschluß" als Sündenfall. Hans
Leberts literarisches Werk und intellektuelle Gestalt. Literaturhaus
Wien, Fachbuch-Rezensionen (8.9.1998).
2. Liste der prämierten Stücke (1993-2004) [▲]
1993 - Michael Köhlmeier: Theorie der völligen Hilflosigkeit
1994 - Monika Helfer: Oskar und Lilli
1995 - Nava Semel: Das Kind hinter den Augen
1996 - Klaus Händl: Kleine Vogelkunde
1997 - Friederike Mayröcker: Das zu Sehende, das zu Hörende
1998 - Michael Köhlmeier: Dein Zimmer für mich allein
1999 - Wolf Haas: Auferstehung der Toten
2000 - Wolf Haas: Der Knochenmann
2001 - Ödön von Horvath: Sladek
2002 - Elias Canetti: Die Blendung
2003 - Felix Mitterer: Die Beichte
2004 - Thomas Bernhard: Holzfällen
2005 - Hans Lebert/Helmut Peschina: Die Wolfshaut
Weitere Informationen über Preise für ORF-Hörspielproduktionen unter:
Hörspiel in
Österreich (Redaktion: Konrad Zobel, ORF)
http://www.hoerspiele.co.at/preise.htm
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Letzte Aktualisierung:
11.03.2006, © Frank Schätzlein
URL:
http://www.akustische-medien.de/specials/hoerspiel_des_jahres_orf.htm |